Rike Frank

Rike Frank studierte Film- und Medientheorie, Kunstgeschichte und Philosophie und arbeitet derzeit als freie Autorin und Kuratorin mit Sitz in Berlin. Sie war Projektleiterin der documenta 12 in Kassel und von 2001 bis 2005 Kuratorin und Leiterin des Ausstellungsbüros der Secession in Wien. Dort realisierte u. a. Einzelausstellungen und Künstlerbücher mit Ayse Erkmen, Henrik Olesen, Andrea Geyer, Brian Jungen, Silvia Kolbowski, Henrik Hakansson, Ines Doujak, Josephine Pryde, Mary Heilman, Carolina Caycedo, Michael Beutler, Jeroen de Rijke/Willem de Rooij, Christopher Williams, Carola Dertnig, Monica Bonvicini/Sam Durant und Michael Krebber. Sowie „MVCBiotechnologies“, die erste institutionelle Einzelausstellung der mexikanischen Künstlerin Minerva Cuevas (2001). Bis 2001 kuratierte  sie gemeinsam mit Stefan Gyöngyösi unter dem Label „Best Before“ zahlreiche Ausstellungen, Film- und Videoprogramme. Ihre Texte erscheinen regelmäßig in internationalen Kunstzeitschriften und Ausstellungskatalogen. Sie ist gemeinsam mit Astrid Wege und Anders Kreuger für die programmatische Ausrichtung der European Kunsthalle, Köln verantwortlich und betreut als Kuratorin den Ausstellungsraum der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.